Unsere Geschichte

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Wie wir zum Weissen Schäferhund kamen
 1998 wollten meine Frau Doris und ich uns einen Hund zulegen, war nur die Frage welche Rasse. Eigentlich wollte ich schon immer einen Schäferhund. Meine Frau sagte dazu: „Wenn es ein Schäferhund sein soll dann einen schwarzen oder weissen“.

Als wir in München bei einer Pferdeschau waren sahen wir zwei Weisse Schäferhunde die uns auf Anhieb sehr gut gefielen. Wir unterhielten uns mit den Besitzer und kamen zu dem Entschluss, dass das auch ein idealer Hund für uns ist. Von da ab gab es nur noch eine Frage bei uns Zuhause, wie kommen wir nur an so eine edle Hunderasse heran.

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Über Zeitungsannoncen
 
 machten wir uns auf die Suche nach Weissen Schäferhundwelpen. Als wir den ersten kontaktierten, erfuhren wir er hätte zwar Welpen, aber die Mutterhündin könnte man nicht sehen. Es handelte sich dabei wohl um einen Händler der die Welpen irgendwo her kaufte, das gefiel uns nicht. Beim nächsten Versuch hatten wir mehr Glück. Man sagte uns, wir können gerne kommen und die Welpen anschauen und auch die Mutterhündin, Zuchtstätte und alles rund herum. Schnellentschlossen sagten wir hier zu.
Mit 9 Wochen holten wir den kleinen Racker Dina vom Vilstaler Land ab. Wie alle jungen Hunde war sie lebhaft und auch frech, aber trotzdem immer lieb, geduldig und gutmütig. Sie bereitete uns sehr viel Freude. Unsere damals einjährige Tochter, wuchs also mit der Hündin zusammen auf.

 

Über den BVWS erfuhren wir, das es auch Ausstellungen gibt. Das interessierte uns, und so meldeten wir Dina bei solch einer Ausstellung an. Siehe da, wir erreichten einen 1. Platz. Nun packte uns der Ehrgeiz und der Lauf der Dinge begann, eine Ausstellung kam nach der anderen mit immer nur1. und 2. Plätzen, wir erreichten den Jugend Champion Titel des BVWS. Es kamen dann noch viele weitere 1. und 2. Plätze dann der Nationale Champion Titel des BVWS.
Wir fingen auch auf einem Hundeplatz mit Hundesport an, denn sie war und ist noch immer eine sehr gelehrige und wissensdurstige Hündin.

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Nach reichlicher Überlegung entschlossen wir uns dann für die Zucht . Unsere Hündin absolvierte die Zuchttauglichkeitsprüfung mit:

Formwert: Vorzüglich;
Wesen: Vorzüglich;
Anfang 2000 legten wir die Züchterprüfung beim BVWS ab, und erhielten dann den Zwingernamen „vom Glonntal“.

Dezember 2000 kam unser Nachwuchs Wurf „A“ mit 4 Welpen.
Im November 2001 Wurf „B“ mit 5 Welpen.

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Dann kam ein großer Einschnitt für die Zucht des „Weissen Schäferhundes“, denn ab 1.1.2003 wurde von der F.C.I. ( Federation Cynologique International ) der Weisse Schäferhund als eigenständige Rasse anerkannt, mit dem Namen Weisser Schweizer Schäferhund ( Berger Blanc Suisse ). Deshalb musste auch unsere Zuchtstätte von einem VDH-Zuchtwart neu überprüft werden. Nachdem dieser alles für einwandfrei befand, ging es noch um einen neuen Zuchtstättennahmen. Da der Name „vom Glonntal“ schon an einen anderen VDH Züchter vergeben war, entschlossen wir uns für den Namen „vom Weichser Moos“.

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Das ist ein Naturschutzgebiet am Rande unserer Ortschaft. Somit erhielten wir vom VDH und FCI am 13 Juli. 2004 unseren neuen Namen im BVWS.

Da sie Zucht jetzt über den VDH lief ging es wieder mit Wurf „A“ los.
Den hatten wir im April 2005 mit 4 Welpen.
Im März 2006 hatten wir Wurf „B“ mit 6 Welpen.

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